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Quèbèc City

Quèbèc ist eine Provinz in Kanada und Quèbèc City ist die dazugehörige Hauptstadt. (Ja sehr einfallsreich der Name.)

In Quèbèc wird Großteils Französisch gesprochen. Doch in den großeren Städten sprächen sehr viele auch Englisch. Ob sie es sprechen wollen ist dann wieder ein anderes Thema. Doch wenn man in Quèbèc in ein kleines Dorf geht könnte es durch aus sein, dass die Einwohner KEIN Englisch sprechen.
Quèbèc City liegt am Nordufer des Sankt-Lorenz Stroms und wurde schon 1608 gegründet. 516622 Menschen wohnen in Quèbèc City und deshalb wird sie als Großstadt Kanadas angesehen.
Die Provinz Quebec ist so groß dass 4,5 mal Deutschland in ihr Platz hätte, 1667712 km2.
Die Lebensqualität ist in Quebec City sehr groß, denn man ist der Natur sehr nah, der Verkehr macht noch keine Probleme und die Kriminalitätsrate ist einige der niedrigsten ist ganz Nord Amerika.
Auch die Arbeitslosenrate ist sehr niedrig darum treibt es sehr viele junge Familien in die Gegend.
Quebec City gewann auch schon Unzählige Awards, als die beste Destination der Welt.
Seit 1985 befindet sich Old Quebec in der Liste der UNESCO Weltkulturerbe Seite.  

1. Tag

Sehr, sehr früh begann heute mein Tag. Mein Wecker klingelte um 3:30, dann packte ich meine restlichen Sachen und machte mich mit einem “Airport Taxi” auf zum Flughafen in Halifax.

Eigentlich sollte mein Flug nach Montréal um 07:45 starten, doch angekommen am Flughafen wird mit mit geteilt dass mein Flug gestrichen wurde und ich über Toronto geleitet werde um von dort aus nach Quèbèc City weiter zu fliegen. Was ja an sich überhaupt nicht schlimm wäre, aber mein Flug geht erst um 13:30, also hab jetzt noch 7:30h Tod zuschlagen.
Gott sei dank habe ich gleich eine 4-er Bank ohne Hand-lehne gefunden und sie gleich für mich beschlagnahmt. Ich habe immer so Angst wenn ich auf einem öffentlichen Platz schlafe mit Koffer und so, dass mir jemand mein Zeug Stielt. Doch jetzt habe ich für mich die perfekte Position gefunden um zu schlafen aber auch mein Zeug zu berühren. Ich lege den Koffer quer, so dass die lange Seite quer auf den Boden liegt, (dass hat dann die gleiche höhe wie die Bank) ich lege mich dann auf den Bauch und nehme meinen Rucksack als Kopfkissen und lege eines meiner Beine oder beide auf den Koffer, so dass dann mein Körper auf der Bank liegt aber eines meiner Beine auf dem Koffer. So berühre ich alle meine Sachen und bekomme es sofort mit falls jemand an meine Sachen will.
Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube ich habe ein bis zwei Stunden geschlafen, Gott sei dank.
Um 13.:25 ging dann mein Flug weiter nach Toronto, dort hatte ich dann 2 Stunden Aufenthalt, und wie es nicht anders sein konnte hatte mein Flug von Toronto nach Quèbèc Verspätung (der Flug-Gott war ja heute gar nicht auf meiner Seite.) Weil eine Stewardess nicht rechtzeitig zum Flughafen gekommen ist (also wenn es nur so wenig braucht um einen Flugzeugstart zu verschieben, ja dann Prost Mahlzeit.)
Leider habe ich mit dem Taxi vom Flughafen zum Hostel fahren müssen, dass hasse ich, weil es immer so viel teurer ist als mit den Öffis. Aber der Mann an der Touristeninformation am Flughafen hat gesagt dass es schon zu spät sei für die Busse, also blieb mir nicht anderes übrig als 35$ für ein Taxi zu bezahlen (das Geld hätte ich definitiv besser ausgeben können.)
Endlich in Quèbèc im Hostel angekommen, ''nur'' sechs Stunden später als geplant.
Auf den ersten Blick sieht das Hostel sauber aus. Doch de Betten sind so klein, also mehr als 6 dm haben die bestimmt nicht, mit viel drehen in der Nacht ist hier nichts, außer man will alle paar Minuten aus dem Bett fallen.

2. Tag

Eigentlich war mein Zimmer das aus sechs Betten besteht ja noch voll, doch als ich aufwachte war ich die einzige die im Zimmer war und die anderen Betten waren alle leer und frisch überzogen. Wann ist das den passiert? Ja ich war müde als ich gestern schlafen ging aber das ich die Putzfrau nicht gehört habe, dass ist sehr komisch. Ich habe ja nur geschlafen und war nicht im Koma. Und es war erst 9 Uhr früh als ich aufwachte.

Naja. Ich fand fand es nicht weiter schlimm, denn dann konnte ich Music hören während ich mich fertig machte.

Die ersten paar schritte war ich sehr hilflos, denn alles sah so gleich aus und ich wusste nicht recht ob rauf oder runter, ob links oder rechts. Ich ging dann einfach nach meinem Bauchgefühl irgendwo hin und ich war richtig.

Doch mein Bauch lenkte mich als erstes in DAS älterste Restaurant Quebec Citys ''Cafe Buade'', dort genoss ich ein Üppiges aber sehr leckeres Frühstück.

Danach ging meine Entdeckungsreise weiter. Nach ein paar Minuten stand ich schon vor dem RIESIGEN ''Fairmont Chateau Frontenac'' und Wow, die Fairmont Firma braucht sich sicher nicht mit diesem Prachtexemplar schämen!! Direkt vor dem Hotel, was man eigentlich schon Schloss nennen kann bei diesen Dimensionen, befindet sich die ''Dufferin Terrace'' eine schöner langer Steg aus Holz der auf der rechten Seite eine schöne Sicht auf das Fairmont Hotel bietet und auf der linken Seite eine schönes Panorma auf den Sankt Lorenz Strom., der eine Länge von 1197 km hat, eine tiefe von 2 - 20 m und an der Stelle von Quebec City 1 km weit. Er verbindet Quebec City mit der gegenüber liegendem Ort Levis. Oft im Winter ist der Fluss ganz Eingefroren, dadurch benutzten früher die Einwohner diese Zeit um Handel mit dem anderen Ufer zu betreiben. Doch jetzt werden Eisbrecher-Schiffe verwendet um das Eis zu brechen um auch im tiefsten Winter die Schiffe von der ganzen Welt zu empfangen.

Mir vielen schön nach den ersten paar Schritten heute in der früh die Roten ''Hop on Hop off Busse'' auf, nach einem kleine Besuch im Reisebüro hatte ich schon mein Ticket um die Hand und saß schon. (Oma Gerte Sitz schon, kleiner Familien Scherz).

1:40h dauerte eine ganze Fahrt. Es war zwar nur schönes Wetter, naja ok es war etwas bewölkt und nur manchmal fand die Sonne ihren Weg durch die Wolken, doch ich setzte mich im Bus ganz nach oben ins freie. Immerhin hielt ich es über eine Stunde dort oben aus. Doch irgendwann beschloss ich mich doch runter zu setzen, ich will ja nicht als Eisklotz vom Bus runter getragen werden.

Seit 1969 ist Französisch neben Englisch eine gleichberechtigte Amtssprache. 6,4 Millionen Kanadier haben Französisch als ihre Muttersprache (das sind etwa 24% der gesamt Bevölkerung), jedoch können 9,4 Millionen Kanadier (31%) fleißend Französisch sprechen.

Als krönenden Abschluss fuhr ich in den 31 Stock des höchsten Gebäudes in Quebec City, in dem sich das ''Observatory de la Capitale'' befindet. Es bietet eine 360 grad Aussicht auf Quebec City und Umgebung. 


3. Tag

Etwa 13 km nordöstlich von Quebec City befinden sich die "Montmorency-Falls". Und genau dass war mein Ziel am heutigen Vormittag. Nach diesem Wasserfall mündet der Fluss Montmorency in den Sankt-Lorenz Strom. Doch bevor die zwei Flüsse zusammen kommen muss der Montmorency Fluss 83 meter in die Tiefe Stürzen um überhaupt zum Sankt-Lorenz Strom zu gelangen. Dass macht ihn zum höchsten Wasserfall der Provinz, er ist sogar 30 meter höher als die Niagarafälle. Das Flussbecken am Ende des Wasserfalles ist 17 Meter tief. Im Winter ist der Flusslauf unterhalb des Wasserfalles zugefroren und damit bildet sich dann ein sogenannter Zuckerhut, das ist ein Eishügel der hier eine Höhe von 30 meter erreichen kann. Etwas kann man es auf den Bildern erkennen, aber in echt wirkte es viel massiver!

Es gibt dort auch eine Seilbahn die bestimmt eine super Aussicht auf dem Wasserfall preis gibt, doch das habe ich nicht gemacht. Ich bin zum Wasserfall Spatziert und das war gratis. Im Sommer gibt es sogar einen Flying-Fox vor dem Wasserfall, dass muss bestimmt richtig cool sein!!
Danach bin ich wieder 40 Minuten mit dem Bus in dir Stadt rein gefahren. Und den restlichen Tag in den vielen kleinen Straßen herum gelaufen die Quebec City so mit sich bringt.

4. Tag

Die ganze Nacht hat es sich so angehört als würde jemand an die Fenster Klopfen, doch wie kann das sein? Ich schlafe im zweiten Stock. Doch am Morgen war dan alles klar, es war nicht jemand der an das Fenster klopfte, sondern es war der Wind, der immer wieder an das Fenster schlug.

Mir hätte es spätestens jetzt klar werden sollen dass es heute KEIN sonniger Tag wird.
Und so war es auch. Gestern war es zwar bewölkt aber hier und da kam die Sonne durch, doch heute, überall liegt viel Schnee, es Schneit, doch kein normaler Schnee. Nein, schon fast winzige Eisbröckchen also Hagelkörner. Und diese fliegen dir bei 48 km/h starken Wind um die Ohren. Aua!!
Ich habe es öfter versucht mehr als 10 Minuten in der Frischen Luft zu verbringen, doch es war einfach NICHT möglich.
Man musste sich sogar manchmal festhalten wenn man nicht wie die vielen Mülleimer einfach weggeweht werden wollen würde. Auch wen einem seine Augäpfel an herzen liegen sollte man auch nicht die Augen gegen den wind aufmachen sonst sind in einer Blitzschnelle hunderte von Eiskörner drin.
Nicht gerade ein schöner Tag!!

Resümee

Quèbèc-City ist wirklich eine schöne Stadt mit viel Scharm. Etwas hügelig, was ich mir nicht gedacht hätte.

Old Quèbèc, ein muss. Dort befinden sich auch die meisten Hotels also ist man wahrscheinlich gezwungen dort herum zu spazieren. Aber es rentiert sich. Im Sommer sin sehr viel Straßen gesperrt und die Lokale um weitere Außen tische zu erweitern. Wenn man das Italienische-Essen schätzt ist man hier auch an der richtigen Adresse. Ich habe sehr viele Italienische Restaurants gesehen.
Jemand der Französisch spricht kann sich oft schwer tun die Menchen hier zu verstehen, aber sehr viele sprechen Englisch, gerade in Restaurants, Pubs, Geschäften und Hotels.
Also nur mit Englisch (so wie ich) kommt definitiv durch.
Quèbèc-City, ein muss für jeden der in der Gegend ist!

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